Digital Think Tank (DTT)

Gratulationen an Silent High-Tech Solutions – SOTOS

Digital Think Tank gratuliert ganz herzlich dem StartUp Silent Ht Solutions unter der Leitung von Herr PD Dr. Martin Friedrich zum dritten Preis im „Durchstarterpreis 2021“!  Wir wünschen weiterhin viel Erfolg mit dem innovativen Produkt. Für diejenigen, die sich eine kurze Skizze des Projekts  anschauen wollen, hier ein Video: .

Viel Spaß! 

Hier geht es zum Video

Elektronische Pflaster zur Überwachung der Knochen

Ein Forscherteam der Universität von Arizona hat ein superdünnes drahtloses Gerät entwickelt, das dauerhaft mit der Knochenoberfläche verschmilzt. Eine neue elektronische Schaltungslösung dieser Art, die so genannte Osseo-Oberflächenelektronik, wird in einem in Nature Communications veröffentlichten Artikel beschrieben.


Die äußeren Schichten des Knochens werden auf die gleiche Weise erneuert wie die äußeren Schichten der Haut. Wenn also ein herkömmlicher Kleber verwendet wird, um etwas am Knochen zu befestigen, würde er nach wenigen Monaten abfallen. Deshalb hat der Mitautor der Studie, John Szivek vom BIO5-Institut, einen Klebstoff entwickelt, der Kalziummoleküle enthält, deren atomare Struktur derjenigen von Knochenzellen ähnelt. Der Chip ist sehr dünn - so dick wie ein Blatt Papier -, so dass er das Muskelgewebe, das mit den Knochen in Berührung kommt, nicht reizt.

 Bild Quelle: Shutterstock / Quelle

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Zellen SimCity

So sieht eine menschliche Zelle aus der Nähe aus. Das ungewöhnliche Bild wurde von der NASA mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie aufgenommen. Die NASA hat uns an atemberaubende Bilder aus dem Kosmos gewöhnt. Bearbeitete und farbige Bilder von fernen Nebeln und Galaxien haben schon immer die Fantasie beflügelt. Diesmal jedoch hat die Agentur, die mit dem Weltraum verbunden ist, dazu beigetragen, ein Bild eines der kleinsten Objekte zu schaffen, das uns umgibt - die Zellen unseres Körpers

Bild Quelle: Digizyme/NASA/Stanford University

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Eine ungewöhnliche Eigenschaft des menschlichen Gehirns. Wir haben eine erstaunlich geringe Dichte an Ionenkanälen

Wissenschaftler am MIT stellten mit Erstaunen fest, dass menschliche Neuronen im Vergleich zu anderen Säugetieren eine geringere Dichte an Ionenkanälen aufweisen, als man erwarten würde. Ionenkanäle erzeugen die elektrischen Impulse, über die Neuronen kommunizieren. Dies ist eine weitere erstaunliche Beobachtung über die Struktur des Gehirns.

Wissenschaftler stellen die Hypothese auf, dass sich das menschliche Gehirn aufgrund der geringeren Dichte der Ionenkanäle so entwickelt hat, dass es effizienter arbeitet und Energie für andere Prozesse sparen kann, die für komplexe kognitive Aufgaben erforderlich sind. Wenn das Gehirn Energie sparen kann, indem es die Dichte der Ionenkanäle reduziert, kann es die eingesparte Energie für andere Prozesse nutzen, sagte Professor Mark Harnett vom McGovern Institute for Brain Research am MIT.

Bild Quelle: Shutterstock ;

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Externes Peer-Review des RT-PCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 offenbart 10 wesentliche wissenschaftliche Mängel auf molekularer und methodischer Ebene: Konsequenzen für falsch positive Ergebnisse.

Lieber Leser heute fangen wir mal mit einem Zitat von Prof. Albert Einstein an, (aus einer Rundfunksendung für United Jewish Appeal, 11. April 1943):

„Das Streben nach Wahrheit und Erkenntnis gehört zum Schönsten, dessen Mensch fähig ist, wenn auch der Stolz auf dieses Streben meist im Munde derjenigen ist, die am wenigsten von solchen Streben erfüllt sind.“

Die Welt ist seit fast einem Jahr mit der Corona-Pandemie beschäftigt. Es wurden sehr viele Maßnahmen getroffen, um die Lage zu kontrollieren. Wir vom DTT Science-Tank Team, haben das Thema Corona-Pandemie nie thematisiert. Der Grund ist ganz einfach. Um sich eine wissenschaftliche Meinung bei einem Thema zu bilden, braucht man gerade in der Wissenschaft einen gesunden und respektvollen Disput. Das haben gute Wissenschaftler immer gemacht. Betrachtet man nur die Geschichte der Quantenphysik und die verschiedene legendäre Fehden zwischen Wissenschaftlern, so lernt  man wie Wissenschaft funktioniert. Leider fand in der jetzigen Corona-Krise kaum eine ordentlicher Disput satt, bis jetzt.

Es muss an der Stelle nicht erwähnt werden, dass die Basis für verschieden Maßnahmen der Regierungen die PCR-Tests darstellen.

Die Anfang 2019 veröffentliche Arbeit: Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR – hier zu finden (https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045)

Autoren:

Victor M Corman, Olfert Landt , Marco Kaiser , Richard Molenkamp4 , Adam Meijer , Daniel KW Chu6 , Tobias Bleicker1 , Sebastian Brünink , Julia Schneider , Marie Luisa Schmidt1 , Daphne GJC Mulders4 , Bart L Haagmans , Bas van der Veer , Sharon van den Brink , Lisa Wijsman, Gabriel Goderski , Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens , Chantal Reusken, Marion PG Koopmans , Christian Drosten   

ist bekannt. Sie galt und gilt vielleicht noch als der Haupttrigger für die Durchführung von PCR-Tests.

Ohne auf die Einzelheiten der Arbeit einzugehen, würden wir gerne auf einen Review-Report aufmerksam machen:

Bild Quelle: Pixabay

External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results – hier zu finden (https://cormandrostenreview.com/report/)      

Autoren:

Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Crai, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer             

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Wie wird künstliche Intelligenz helfen, Frühgeburten zu verhindern?

Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jedes Jahr 15 Millionen Neugeborene von spontanen Frühgeburten betroffen. Bis zu einer Million von ihnen sterben. Viele sind mit lebenslangen Behinderungen konfrontiert.Die üblicherweise verwendete manuelle Analyse von Ultraschallbildern ermöglicht die Erkennung möglicher Probleme, ist aber keine perfekte Methode. Dieses Problem wird von Ärzten erkannt. Im Jahr 2017 wandten sich Nicole Sochacki-Wójcicka (im Begriff, sich auf Gynäkologie zu spezialisieren) und Jakub Wójcicki an Dr. Tomasz Trzciński von der Fakultät für Elektronik und Informationstechnologie an der Technischen Universität Warschau (WUT) und fragten, ob es möglich sei, ein Projekt zur Vorhersage spontaner Frühgeburten mithilfe neuronaler Netze zu realisieren. Dann wurde ein Forschungsteam gebildet und die Arbeit begann. Die ersten Auswirkungen sind bereits bekannt. Unsere Lösung kann die Computerdiagnostik unterstützen und eine genauere Vorhersage von spontanen Frühgeburten ermöglichen", erklärt Szymon Płotka, Absolvent der Technischen Universität Warschau und eines der Mitglieder des Teams, das an dem Projekt arbeitet.

Bild Quelle: Pixabay

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Nachtrag zu Medizin 4.0 made in Göttingen: Silent Ht Solutions GmbH

Nach der Veröffentlichungen unseres Artikels (Medizin 4.0 auf dem Vormarsch), bekamen wir viele Anfragen zum o.g. Thema. Herr PD Dr. Friedrich hat uns ein Video zu Verfügung gestellt, welches wir gerne präsentieren würden. In diesem Pitch-Video erklärt der Geschäftsführer von Silent Ht Solutions GmbH die Technik und das gesamte Konzept dahinter. Für weitere Informationen besuchen Sie das Unternehmen hier (http://silent-ht-solutions.com/) Viel Spaß damit!    

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Medizin 4.0 auf dem Vormarsch

Ein neu gegründetes Göttinger Start Up, die Silent HighTech Solution GmbH (http://silent-ht-solutions.com, PD Dr. Martin Friedrich),  bietet ein Produkt an, welches die Abläufe im OP-Saal optimiert, koordiniert und die Sicherheit der durchgeführten Behandlungen im Krankenhaus erhöht. Bevor wir uns der Beschreibung widmen, zunächst herzlichen Glückwunsch zu der Gründung vom gesamten Digital Think Tank Team! Göttingen - die Stadt die Wissen schafft!

Worum geht es?

Es handelt sich dabei um das Silent Operating Theatre Optimisation System (SOTOS) und ist ein für die Verwendung in lauten HighTech-Umgebungen entwickeltes, Lärm minderndes Informations-Management-System. Das System wurde an der Universitätsmedizin Göttingen unter der Leitung von PD Dr. Friedrich für den Einsatz im herzchirurgischen OP bzw. für die Roboterchirurgie (DaVinci) entwickelt. Insgesamt lässt sich unter Nutzen der SOTOS®-Kommunikationsumgebung die Team-Performance signifikant verbessern, was insbesondere für OP-Arbeitsumgebungen (Roboterassistierte DaVinci-Anwendungen und Herzchirurgie) aufwändig validiert wurde.

Bild Quelle. http://silent-ht-solutions.com

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