Externes Peer-Review des RT-PCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 offenbart 10 wesentliche wissenschaftliche Mängel auf molekularer und methodischer Ebene: Konsequenzen für falsch positive Ergebnisse.
Lieber Leser heute fangen wir mal mit einem Zitat von Prof. Albert Einstein an, (aus einer Rundfunksendung für United Jewish Appeal, 11. April 1943):
„Das Streben nach Wahrheit und Erkenntnis gehört zum Schönsten, dessen Mensch fähig ist, wenn auch der Stolz auf dieses Streben meist im Munde derjenigen ist, die am wenigsten von solchen Streben erfüllt sind.“
Die Welt ist seit fast einem Jahr mit der Corona-Pandemie beschäftigt. Es wurden sehr viele Maßnahmen getroffen, um die Lage zu kontrollieren. Wir vom DTT Science-Tank Team, haben das Thema Corona-Pandemie nie thematisiert. Der Grund ist ganz einfach. Um sich eine wissenschaftliche Meinung bei einem Thema zu bilden, braucht man gerade in der Wissenschaft einen gesunden und respektvollen Disput. Das haben gute Wissenschaftler immer gemacht. Betrachtet man nur die Geschichte der Quantenphysik und die verschiedene legendäre Fehden zwischen Wissenschaftlern, so lernt man wie Wissenschaft funktioniert. Leider fand in der jetzigen Corona-Krise kaum eine ordentlicher Disput satt, bis jetzt.
Es muss an der Stelle nicht erwähnt werden, dass die Basis für verschieden Maßnahmen der Regierungen die PCR-Tests darstellen.
Die Anfang 2019 veröffentliche Arbeit: Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR – hier zu finden (https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045)
Autoren:
Victor M Corman, Olfert Landt , Marco Kaiser , Richard Molenkamp4 , Adam Meijer , Daniel KW Chu6 , Tobias Bleicker1 , Sebastian Brünink , Julia Schneider , Marie Luisa Schmidt1 , Daphne GJC Mulders4 , Bart L Haagmans , Bas van der Veer , Sharon van den Brink , Lisa Wijsman, Gabriel Goderski , Jean-Louis Romette, Joanna Ellis, Maria Zambon, Malik Peiris, Herman Goossens , Chantal Reusken, Marion PG Koopmans , Christian Drosten
ist bekannt. Sie galt und gilt vielleicht noch als der Haupttrigger für die Durchführung von PCR-Tests.
Ohne auf die Einzelheiten der Arbeit einzugehen, würden wir gerne auf einen Review-Report aufmerksam machen:
Bild Quelle: Pixabay
External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results – hier zu finden (https://cormandrostenreview.com/report/)
Autoren:
Pieter Borger, Bobby Rajesh Malhotra, Michael Yeadon, Clare Crai, Kevin McKernan, Klaus Steger, Paul McSheehy, Lidiya Angelova, Fabio Franchi, Thomas Binder, Henrik Ullrich, Makoto Ohashi, Stefano Scoglio, Marjolein Doesburg-van Kleffens, Dorothea Gilbert, Rainer Klement, Ruth Schruefer, Berber W. Pieksma, Jan Bonte, Bruno H. Dalle Carbonare, Kevin P. Corbett, Ulrike Kämmerer
Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jedes Jahr 15 Millionen Neugeborene von spontanen Frühgeburten betroffen. Bis zu einer Million von ihnen sterben. Viele sind mit lebenslangen Behinderungen konfrontiert.Die üblicherweise verwendete manuelle Analyse von Ultraschallbildern ermöglicht die Erkennung möglicher Probleme, ist aber keine perfekte Methode. Dieses Problem wird von Ärzten erkannt. Im Jahr 2017 wandten sich Nicole Sochacki-Wójcicka (im Begriff, sich auf Gynäkologie zu spezialisieren) und Jakub Wójcicki an Dr. Tomasz Trzciński von der Fakultät für Elektronik und Informationstechnologie an der Technischen Universität Warschau (WUT) und fragten, ob es möglich sei, ein Projekt zur Vorhersage spontaner Frühgeburten mithilfe neuronaler Netze zu realisieren. Dann wurde ein Forschungsteam gebildet und die Arbeit begann. Die ersten Auswirkungen sind bereits bekannt. Unsere Lösung kann die Computerdiagnostik unterstützen und eine genauere Vorhersage von spontanen Frühgeburten ermöglichen", erklärt Szymon Płotka, Absolvent der Technischen Universität Warschau und eines der Mitglieder des Teams, das an dem Projekt arbeitet.
Sauerstofftherapie.
Bislang gibt es jedoch in vielen Fällen nur vorläufige Studien über den Einsatz verschiedener Lichtwellen zur Behandlung verschiedener Gesundheitsprobleme. Die Ergebnisse sind vielversprechend, aber die Gruppen der Teilnehmer an diesen Experimenten sind zu klein, um kategorische Schlussfolgerungen zu ziehen. Dennoch sind sie ermutigend, weil die Ergebnisse neue Methoden zur Unterstützung der Behandlung verschiedener Gesundheitsprobleme nahelegen.
Die Nanopartikel, die für Krebs tödlich sind, können zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt werden, indem ihre wahre Natur verschleiert wird. Nanopartikel, die als für die Krebsentstehung notwendige Aminosäuren "getarnt" sind, können in die Krebszelle eindringen und sie nach dem Prinzip des "Trojanischen Pferdes" von innen heraus sprengen. Bei Laborexperimenten erwies sich die Methode als sehr vielversprechend. 
Die Idee eines jungen Wissenschaftlers aus Polen wurde belohnt.